Drachenbootrennen geht auf Zielgerade

20 Mannschaften gehen auf der Weser an den Start / Spaß steht im Vordergrund

RINTELN (ste).

Um Spaß und Unterhaltung geht es vorrangig den Organisatoren des ersten Rintelner Drachenbootrennens. Und nachdem nun die letzten Mannschaften zugesagt haben, kann dem Rintelner Carnevals Verein nur noch das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen; doch Wassersportler sind bekanntermaßen auch wasserresistent und so steht einem Erfolg des ersten Drachenbootrennens eigentlich gar nichts mehr im Weg.

Ein gut gemischtes Teilnehmerfeld aus Frauen und Männer unterschiedlicher Berufe, vom Feuerwehrmann bis zum Bänker, ein Altersspektrum von 14 bis 71 Jahre, und die alles umfassende Gemeinsamkeit "Wir können alle schwimmen" kennzeichnet die Zusammensetzung der Teilnehmer. Für die Frage der Platzierung im Rennen haben sich einige der Mannschaften bereits als "Profis" geoutet und diese Fairness wird belohnt mit einer Zwei-Gruppen-Einteilung in erfahrene Mannschaften und Newcomer.

Peter Specht von der Rennleitung sieht damit die Chancen, einen Pokal zu bekommen, gerecht verteilt. Für die Sicherheit der Teilnehmer und Besucher ist ebenfalls gut gesorgt, so die Vertreter von DLRG und Feuerwehr: "Und wenn doch mal etwas passieren sollte, dann ist die DRK-Mannschaft zur Stelle!"

Auch die letzten Vorbereitungen des Rahmenprogramms lassen erkennen, dass für das leibliche Wohl der Zuschauer gut gesorgt ist. Und wer sich für DRK, DLRG, WSV, Motor-Yacht-Club, Rintelner Kanu-Club oder Freiwillige Feuerwehr (die übrigens in einem Boot mit den "Germanen" und der Polizei sitzt!) interessiert, dem wird an den Informationsständen fachkundig und anschaulich informiert.

Beim ersten Rintelner Drachenbootrennen am Sonntag, dem 20. September, solle der Spaß im Vordergrund stehen, meint der Veranstalter. Meist jedoch nur bis zu dem Zeitpunkt, wo im Rennfieber alle um den Sieg ihr Bestes geben und ihr Boot auf Volldampf beschleunigen.